Websites
Der öffentliche Auftritt: gefunden werden, Vertrauen aufbauen, Anfragen bekommen. Für Betriebe, deren Website älter ist als ihr aktuelles Angebot.
Leistungen
Fenix Web ist ein Software- und Webstudio aus Wien. Wir bauen den öffentlichen Auftritt von Betrieben aller Branchen, automatisieren die Abläufe dahinter und entwickeln eigene Anwendungen, wenn Standardsoftware am Betrieb vorbeigeht. Wie belastbar das ist, sehen Sie an unseren eigenen Produkten: GastroFlow und NeoPOS laufen im Echtbetrieb.
Drei Felder, zwei eigene Produkte
Nicht alles auf einmal: Die meisten Betriebe starten mit einem Feld — meistens dem, das heute die meiste Zeit kostet. Der Rest lässt sich später ergänzen, ohne von vorn anzufangen.
Überblick
Damit Sie nicht die ganze Seite lesen müssen: Hier steht, was die drei Felder tun und für wen sie gedacht sind. Springen Sie direkt zu dem, das auf Ihren Betrieb passt. Der vierte Weg führt zu unseren eigenen Produkten — der ist kein Angebot, sondern der Beleg dahinter.
Der öffentliche Auftritt: gefunden werden, Vertrauen aufbauen, Anfragen bekommen. Für Betriebe, deren Website älter ist als ihr aktuelles Angebot.
Wiederkehrende Abläufe laufen ohne Handgriff: Anfragen verteilen, Termine bestätigen, Daten zwischen Systemen bewegen. Für Betriebe, die dieselbe Arbeit mehrmals machen.
Kundenportale, interne Werkzeuge und Lizenzsysteme, wenn es für Ihren Fall kein passendes Produkt gibt. Für Betriebe mit einem Ablauf, den keine Standardlösung abbildet.
GastroFlow für die Gastronomie und NeoPOS als Kassensystem — von uns gebaut und selbst betrieben. Für Gastronomiebetriebe ein direkter Weg, für alle anderen der Beleg, dass wir unsere eigene Medizin nehmen.
Unsicher, welches Feld passt? Der kostenlose Digital-Check sagt es Ihnen — ohne dass Sie sich vorher festlegen.
Leistungsfeld 01
Die meisten Betriebswebsites scheitern nicht am Design, sondern an drei Dingen: Sie sind auf dem Handy mühsam, sie sagen nicht klar, was der Betrieb macht, und die Anfrage landet in einem Postfach, in das selten jemand schaut. Genau da setzen wir an.
Dieselbe Arbeit sieht in jeder Branche anders aus. Sechs typische Ausgangslagen:
Die Aufträge kommen über Empfehlung, die Website ist von 2016 und zeigt Leistungen, die es so nicht mehr gibt. Anfragen kommen telefonisch — meist dann, wenn niemand am Telefon ist.
Eine schlanke Seite mit Leistungen, Einsatzgebiet und Referenzbildern aus eigenen Projekten. Ein Anfrageformular mit Fotoupload, damit die Kundin gleich zeigt, worum es geht.
Anfragen kommen schriftlich und vollständig herein, statt als Rückrufwunsch auf der Mailbox. Die Angebotserstellung beginnt mit Information statt mit einem Telefonat.
Das Geschäft lebt vom Standort, aber online findet man nur einen Kartenpin und eine Telefonnummer. Sortiment, Öffnungszeiten und Aktionen stehen nirgends verlässlich.
Eine Seite mit Sortimentsschwerpunkten, aktuellen Öffnungszeiten, Anfahrt und Aktionsflächen, die Sie selbst befüllen. Auf Wunsch angebunden an die vorhandene Warenwirtschaft.
Wer im Ort sucht, findet aktuelle Informationen statt einer veralteten Seite. Öffnungszeiten ändern Sie selbst, in einer Minute.
Das Angebot ist erklärungsbedürftig, die Website erklärt es aber nicht. Interessenten fragen dieselben drei Dinge immer wieder per Mail.
Eine Seite, die Leistung, Ablauf und Preisrahmen verständlich aufbaut, mit einer FAQ für die immer gleichen Fragen und einem Terminweg statt eines langen Formulars.
Die Erstgespräche starten informierter. Die Rückfragen, die früher Zeit gekostet haben, beantwortet die Seite.
Patientinnen und Patienten suchen zuerst Öffnungszeiten, Anfahrt und Leistungsspektrum — und finden eine Seite, die ohne Zoom nicht lesbar ist.
Eine ruhige, gut lesbare Seite mit Leistungsspektrum, Zeiten, Vertretungsregelung und Anfahrt. Formulare mit sparsamer Datenerhebung und klarem Hinweis, was mit den Angaben passiert.
Weniger Anrufe wegen organisatorischer Fragen, mehr Zeit für das, wofür die Praxis da ist. Datenschutz ist Teil der Konstruktion, nicht ein Text im Fußbereich.
Der Betrieb ist gewachsen, die Website nicht. Mehrere Standorte, mehrere Ansprechpersonen, aber nur eine allgemeine Kontaktadresse.
Eine Struktur, die mit dem Betrieb mitwächst: Standorte, Teams und Leistungen als eigene Bereiche, Anfragen automatisch an die zuständige Stelle.
Anfragen landen direkt bei der richtigen Person. Neue Standorte oder Leistungen ergänzen Sie, ohne dass die Seite neu gebaut werden muss.
Die Speisekarte liegt als PDF oder Instagram-Post, Öffnungszeiten sind oft veraltet, Reservierungen laufen über Telefon und Messenger. Gäste suchen online und finden keine aktuelle Karte.
Eine Website mit pflegbarer Speisekarte, Öffnungszeiten, Anfahrt und QR-Speisekarte im Browser — ohne App-Download. Auf Wunsch angebunden an GastroFlow.
Die Karte ist online aktuell. Gäste scannen den QR-Code und lesen die Speisekarte im Browser. Reservierungsanfragen landen dort, wo jemand sie liest.
Typische Anwendungsfälle — keine Kundenreferenzen. Echte Projekte zeigt Fenix Web erst nach schriftlicher Freigabe des Betriebs.
Leistungsfeld 02
In fast jedem Betrieb gibt es Handgriffe, die jede Woche gleich ablaufen: Daten von einem System ins nächste tippen, Bestätigungen schreiben, Listen zusammensuchen. Das ist keine Arbeit, für die man Personal einstellt — es ist Arbeit, die Personal frisst. Automatisierung nimmt sie aus dem Tag.
Betriebe mit mehreren Zuständigkeiten, bei denen jede Anfrage erst einmal in einem Sammelpostfach landet.
Jemand liest das Postfach, entscheidet, wer zuständig ist, und leitet weiter. Bei Urlaub oder Krankheit bleibt die Anfrage liegen.
Das Formular erfasst Art und Thema der Anfrage. Die Automatisierung legt sie im richtigen Postfach oder System an, informiert die zuständige Person und trägt eine Frist ein.
Keine Anfrage bleibt zwei Tage unbeantwortet, weil niemand sie zugeordnet hat.
Betriebe, die Auftragsdaten heute zweimal erfassen — einmal im Mailverkehr, einmal im Rechnungsprogramm.
Dieselben Daten wandern per Copy-and-paste zwischen Mail, Tabelle und Buchhaltung. Jeder Schritt ist eine Fehlerquelle.
Die Auftragsdaten werden einmal erfasst und an das vorhandene Rechnungs- oder Buchhaltungssystem übergeben. Folgebelege entstehen aus demselben Datensatz.
Der Rechnungslauf ist ein Prüfvorgang statt eine Tipparbeit.
Betriebe mit Terminbetrieb — Werkstatt, Praxis, Beratung, Dienstleistung.
Termine werden telefonisch vereinbart, per Hand in den Kalender geschrieben und nicht erinnert. Nichterscheinen kostet einen ganzen Slot.
Der Termin wird online oder telefonisch angelegt, die Bestätigung geht automatisch raus, die Erinnerung ebenso. Absagen geben den Slot wieder frei.
Weniger vergessene Termine und weniger Telefonate, die nur der Bestätigung dienen.
Betriebe, die Website, Warenwirtschaft, Kasse oder Buchhaltung parallel führen.
Jedes System hat seinen eigenen Stand. Welcher stimmt, weiß man erst, wenn etwas schiefgeht.
Über die vorhandenen Schnittstellen der Systeme — oder über eine eigene, wenn keine existiert — werden die Daten in eine Richtung verbindlich geführt. Eine Quelle, die anderen folgen.
Niemand muss mehr vergleichen, welcher Stand der richtige ist.
Betriebe, die Leistungen, Preise oder Öffnungszeiten an mehreren Stellen gleichzeitig pflegen.
Die Änderung passiert auf der Website, aber nicht im Aushang, im Branchenverzeichnis und im Angebotsschreiben.
Die Daten liegen an einer Stelle und werden von dort in die anderen Kanäle ausgespielt.
Kein Kunde steht mehr wegen einer veralteten Öffnungszeit vor verschlossener Tür.
Betriebsleitungen, die monatliche Zahlen heute aus mehreren Exporten zusammensetzen.
Am Monatsanfang werden Listen exportiert, in eine Tabelle kopiert und von Hand zusammengerechnet.
Die Auswertung entsteht automatisch aus den vorhandenen Daten und liegt zum vereinbarten Zeitpunkt im Postfach — als Zahl, nicht als Diagrammsammlung.
Die Zahlen sind da, bevor jemand danach fragt.
Rechnen Sie es selbst nach: Nehmen Sie einen dieser Abläufe, zählen Sie, wie oft er pro Woche vorkommt, und multiplizieren Sie mit den Minuten, die er kostet. Diese Zahl mal 50 Wochen ist der Aufwand, um den es geht. Wir nennen bewusst keine Prozentwerte aus fremden Studien — Ihre eigene Rechnung ist belastbarer.
Leistungsfeld 03
Fertige Produkte decken achtzig Prozent ab. Die restlichen zwanzig sind meistens genau das, was den Betrieb ausmacht. Für diese zwanzig Prozent bauen wir eigene Anwendungen — nicht als Selbstzweck, sondern wenn sich das Anpassen einer Standardlösung teurer rechnet als eine eigene.
Ein geschützter Bereich, in dem Ihre Kundinnen und Kunden selbst nachsehen, was sie sonst telefonisch erfragen: Status, Dokumente, Verträge, Termine.
Anwendungen für das eigene Team: Planung, Erfassung, Freigaben. Gebaut entlang Ihres Ablaufs, nicht entlang eines Produktkatalogs.
Wenn Sie selbst Software oder Module ausliefern: signierte Lizenzen, Bindung an die jeweilige Installation, Laufzeiten und Funktionsumfang nachweisbar hinterlegt.
Die Verbindung zwischen Ihren Systemen — vorhandene Schnittstellen nutzen, fehlende bauen. Dokumentiert, damit auch andere daran weiterarbeiten können.
Wann wir davon abraten: Wenn eine fertige Lösung Ihren Fall zu neunzig Prozent trifft, ist Eigenentwicklung die teurere Antwort. Das sagen wir im Erstgespräch — auch dann, wenn ein Projekt dabei wegfällt.
Eigene Produkte
GastroFlow ist unsere eigene Plattform für die Gastronomie: digitale Speisekarte, QR-Tischbestellung, Küchenbon, Reservierung, Gästedaten, Auswertung und Anbindungen. Dazu kommt NeoPOS als eigenes Kassensystem. Beide laufen im Abendgeschäft, wo eine halbe Minute Verzögerung sofort auffällt. Deshalb stehen sie hier — nicht als Angebot an jeden Betrieb, sondern als Beleg dafür, wie wir bauen.
Speisekarte, QR-Bestellung, Küche und Reservierung in einer Installation. Preise, Funktionen und Ausprobieren stehen auf den eigenen Produktseiten.
Direkt: Funktionen Preise Ablauf
Kein Gastronomiebetrieb? Dann ist GastroFlow für Sie nur eine Information: So sieht Software aus, die wir selbst betreiben. Ihr Projekt fällt in eines der drei Felder darüber.
Technik
Technologienamen verkaufen niemandem etwas. Interessant ist, was sie im Alltag bedeuten: wie schnell Sie live gehen, was der Betrieb monatlich kostet, und ob die Lösung in drei Jahren noch tragfähig ist.
Wir setzen auf erprobte Bausteine statt auf eine Neuerfindung pro Projekt. Ein klar abgegrenztes Projekt ist deshalb in Wochen startbereit, nicht in Quartalen.
Technisch dahinter: eigener Modulkatalog, wiederverwendbare Komponenten, ein gemeinsames Design-Token-System.
Keine Lizenzkette aus fremden Abo-Werkzeugen, die jedes Jahr teurer wird. Was laufend kostet, steht vorher fest — und ist kündbar.
Technisch dahinter: eigene Installation, Hosting in der EU, keine Plattformgebühr pro Vorgang.
Ihre Daten liegen in Ihrer eigenen Installation. Ein Wechsel — des Dienstleisters, des Hostings, der Richtung — ist jederzeit möglich, ohne dass etwas zurückbleibt.
Technisch dahinter: dokumentierte REST-Schnittstelle neoweb/v1, offene Datenstruktur, Zugänge auf Ihren Konten.
Baukastensysteme sind am Anfang schneller und ab dem ersten Sonderfall im Weg. Wir bauen dort weiter, wo der Baukasten aufhört: an Ihren Abläufen.
Technisch dahinter: individuelle Erweiterungen, eigene Datenmodelle, Automatisierungen statt Klick-Grenzen.
Stack im Überblick
Einwände zuerst
Wenn Ihre Frage fehlt: kurz schreiben, wir antworten innerhalb eines Werktags.
Nächster Schritt
Beschreiben Sie in zwei Sätzen, was heute Zeit kostet. Sie bekommen eine Einschätzung, welcher Schritt sich rechnet — und welchen Sie sich sparen können.